1. Mach das:
- Engagement beobachten
Likes, Kommentare, Profilaufrufe – sie zeigen, ob du sichtbar bist und Interesse weckst. - Antworten zählen
Wie viele deiner Nachrichten führen zu Gesprächen? Reaktion = Relevanz. - Qualität der Kontakte prüfen
Bist du mit potenziellen Kunden vernetzt – oder nur mit Kollegen? Zielgruppe zählt. - Leads im CRM erfassen
Neue Kontakte aus LinkedIn & Co. ins CRM übernehmen – sonst verlierst du den Überblick. - Langfristige Entwicklung betrachten
Social Selling ist kein Sprint. Verfolge die Zahl der Gespräche, Empfehlungen und Anfragen über Monate.
2. Lass das:
- Nur auf Followerzahlen starren
→ Große Netzwerke bringen nichts, wenn keiner reagiert. - Social Selling isoliert betrachten
→ Es ist ein Teil deines Vertriebs – und gehört auch so ausgewertet.
Fazit:
Social Selling wirkt – aber nicht über Nacht. Wer regelmäßig misst, was funktioniert, kann seine Aktivitäten gezielt verbessern und echten Vertriebserfolg erzielen.
Nächster Artikel:
👉 Die häufigsten Fehler im Social Selling – und wie du sie vermeidest
