1. Mach das:
- Zielgruppe und Team klären
Wer ist zuständig? Wen willst du erreichen? Was bringt deinem Wunschkunden echten Nutzen? - Marketing und Vertrieb verzahnen
Marketing liefert Inhalte – Vertrieb nutzt sie im Netzwerk, um Gespräche und Leads anzustoßen. - Profile auf Vordermann bringen
Ein gepflegtes LinkedIn-Profil ist Pflicht – seriös, relevant, aktuell. - Kontakte gezielt aufbauen
Recherchiere. Schreibe persönlich. Höre zu. Zeige Interesse. Beobachte, was dein Gegenüber bewegt. - CRM richtig nutzen
Neue Kontakte direkt ins System übernehmen. So bleibt der Überblick erhalten – auch bei vielen Gesprächen. - Regelmäßig posten – ohne Verkaufsdruck
Inhalte, die helfen – nicht nerven. Präsenz zeigen, statt pitchen. - Events einbinden
Vorab vernetzen, auf Messen Gespräche fortführen, danach nachfassen.
2. Lass das:
- Social Selling als Einzelaktion sehen
Es ist kein einmaliges Projekt, sondern Teil deiner Vertriebsroutine. - Nur Inhalte posten, aber keine Gespräche führen
Beziehung statt Reichweite zählt.
Fazit:
Social Selling ist kein Ersatz, sondern Verstärker für deinen Vertrieb – wenn du es planvoll, professionell und dauerhaft einsetzt.
