1. Mach das:
- Vertrauen aufbauen statt pitchen
Social Selling bedeutet: Beziehung aufbauen, nicht Kaltakquise per Direktnachricht. - Zuhören, bevor du sprichst
Beobachte, was deine Zielgruppe bewegt. Kommentiere sinnvoll. Reagiere auf Inhalte. - Relevanz statt Reichweite
Du brauchst keine 5.000 Kontakte. Du brauchst die richtigen. - Vertrieb und Content zusammenbringen
Nutze gute Inhalte als Gesprächseinstieg – nicht als Dauerwerbesendung. - Geduld haben
Social Selling ist ein Beziehungsprozess – kein schneller Abschluss.
2. Lass das:
- Plumpe Nachrichten wie: „Haben Sie Interesse an einem Gespräch?“
→ Klingt wie Spam. Wirkt nicht. - Nur posten, ohne zu interagieren
→ Wer nicht reagiert, wird übersehen. - Social Selling als „Marketingaufgabe“ abstempeln
→ Es ist Vertriebsarbeit – nur eben digital.
Fazit:
Social Selling ist wie Sprechen mt einem Freund. Das ist „moderner“ Beziehungsaufbau über LinkedIn & Co. – ohne Verkaufsdruck, aber mit System. Wer es richtig macht, wird sichtbar, ansprechbar und relevant für neue Kunden.
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